DATUMSORTIERT REGION ROMANDIE

 
 
Ascona Casa Andrea Cristoforo
Via Collinetta 25, 6612 Ascona T. 091 786 96 00 www.casa-andrea-cristoforo.ch Mehr als Erholung
 
Sa, 23.9.17 19.30 Uhr
Vortrag
Die Würde des Alters - Aufbauende Kräfte im Alter Das Alter kann die produktivste Lebensphase sein, wenn der Mensch bewusst daran arbeitet und bewusst dafür lebt. Philip Jacobsen
 
Fr, 29.9.17 19.30 Uhr
Michaeli-Feier
Bildbetrachtung und Gespräch Christoph Schulthess
 
Sa 30.9.17 19:30 Uhr
Musik und Poesie: Im Gesang der Musik wächst die Welt
Gedanken über die Botschaft der Musik. Mit historischen Blasinstrumenten und Gitarre. Blasinstrumente: Mechthild Neufeld von Einsiedel; Gitarre und Rezitation: Johannes Grabher.
 
Ascona Casa Andrea Cristoforo
Via Collinetta 25, 6612 Ascona T. 091 786 96 00 www.casa-andrea-cristoforo.ch mail@casa-andrea-cristoforo.ch Mehr als Erholung
 
Jeden Mittwoch 19.30 Uhr
Beginn Eurythmiekurs - Und ich beweg mich doch!
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mit Susanne Böttcher, Anmeldung an der Rezeption. Gebühren: 5 Stunden kosten CHF 100.00 / Einzelstunde CHF 25.00
 
Fr. 6.10.17 19.30 Uhr
Vortrag - Kaspar Hauser und seine Bedeutung für die heutige Zeit
In Kaspar Hauser (1812-1833) ereignet sich ein maßgeblicher Kristallisationspunkt neuerer Menschheitsgeschichte. Während einer Zeit enormer gesellschaftlicher und innermenschlicher Umbrüche erscheint zu Pfingsten 1828 in Nürnberg wie aus dem Nichts ein Wesen, das bis aufs Tiefste die Frage nach des Menschen wahrer Identität stellt. Heute kann „das Kind Europas“, wie er schon zu Lebzeiten genannt wurde, bereits erkannt werden als ein entscheidendes Urbild des gegenwärtigen wie auch zukünftigen Menschen, in dem sich die großen Gefahren unseres Seins wie auch das Rettende in aller Klarheit zeigt. Eckart Böhmer, Referent Intendant der Kaspar-Hauser-Festspiele in Ansbach
 
Sa 7.10.17 19.30 Uhr
Vortrag - Kaspar Hauser und der Graf von St. Germain (auchübersetzt)
Auf dem Grabstein des Kindes von Europa in Ansbach steht geschrieben, er sei das Rätsel seiner Zeit. Gleiches dürfen wir auch von dem Grafen St. Germain sagen. Der Vortrag beleuchtet die Nähe beider großer Individualitäten, die Rudolf Steiner in einer Aussage einmal in eine gewisse, bedeutsame Beziehung setzte. Es zeigen sich mannigfache, erstaunliche Bezüge auf, beginnend beispielsweise mit dem wie vorbereitendem Wirken des Grafen just in Karlsruhe und Ansbach, bis hin zu Beider tiefster Beziehung zu dem CHRISTUS. Es ist ein exoterisch wie esoterisch geführtes Ringen höchster Ordnung, dienend des Menschen wahrer Identität! Referent: Eckart Böhmer Übersetzung: Gabriella Sutter
 
Sa, 7.10.17 19.30 Uhr
Conferenza - Kaspar Hauser e il conte di St. Germain
Sulla lapide del bambino d’Europa, Kaspar Hauser sta scritto: ” Egli e l’enigma del suo tempo“. Possiamo dire la stessa cosa del conte di St. Germain. La conferenza vuol far luce sulla vicinanza di queste due grandi individualità che, secondo una conferenza di Rudolf Steiner, sono legate da una certa, rilevante relazione. Ci sono tante convergenze sorprendenti a cominciare dell’operare del conte a Karlsruhe e ad Ansbach, che sembra preparatorio, fino alla dedizione completa di ambedue al CRISTO. È una lotta exoterica ed esoterica di rango altissimo al servizio della vera identità dell’uomo. Conferenziere: Eckart Böhmer Traduttrice: Gabriella Sutter
 
Jeden Mittwoch 19.30 Uhr
Eurythmiekurs - und ich beweg mich doch!
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mit Susanne Böttcher, Anmeldung an der Rezeption. Gebühren: 5 Stunden kosten CHF 100.00 / Einzelstunde CHF 25.00
 
Jeden Mittwoch 19.30 Uhr
Eurythmiekurs - und ich beweg mich doch!
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mit Susanne Böttcher, Anmeldung an der Rezeption. Gebühren: 5 Stunden kosten CHF 100.00 / Einzelstunde CHF 25.00
 
Sa, 21.10.17
Konzert - Goethe - Vertonungen von Franz Schubert
Schubert hat knapp 70 Gedichte Goethes vertont, manche sogar mehrfach - aber hier treffen Zwei aufeinander, die sich niemals persönlich begegnet sind, obwohl sie Zeitgenossen waren und der junge Schubert Goethe zutriefst verehrte… Es bleibt unbestritten, dass wir mit Schuberts Goethe-Vertonungen heute einige der schönsten und anrührendsten Kunstlieder überhaupt geniessen dürfen. Daniel Thiel, Gesang Yod Siwat, Pianoforte